Endiva Escort: die perfekte Begleitung mit Stil und Niveau

Das Problem kennen vor allem alleinstehende Geschäftsleute und Geschäftsreisende: Sie sind zu einem wichtigen Event eingeladen, bei welchem Begleitung ausdrücklich erwünscht ist. Die Lösung bietet ein Escort Service wie Endiva Escort, der sich auf den Begleitservice in Stuttgart und Umgebung spezialisiert hat.

Weil Service und Beratung wichtig sind

Wer eine Escort-Lady bei Endiva Escort aus Stuttgart buchen möchte, wird zunächst einmal umfassend beraten. Bei dieser Gelegenheit hat der Kunde selbstverständlich auch die Möglichkeit, seine individuellen Wünsche und Vorstellungen zu äußern. Dabei ist es wichtig, dass der Kunde möglichst umfangreiche Informationen gibt, damit das Date mit der Escort-Lady reibungslos und möglichst perfekt organisiert werden kann.

Eine Begleitung für jede Gelegenheit

Selbstverständlich stehen die Escort-Ladys bei Endiva Escort nicht nur für offizielle Termine oder kulturelle Events zur Verfügung. Da sie Stuttgart und die Region bestens kennen, können die Kunden auch eine Stadtführung der besonderen Art mit erotischem Prickeln buchen. Gern besucht werden von den Kunden mit Begleitung beispielsweise die Staatsgalerie, das Mercedes-Benz-Museum, der Fernsehturm oder die Mercedes Benz Arena, wo sich so manches sportliche Ereignis genießen lässt.

Insbesondere für auswärtige Kunden sind natürlich die Tipps, die das Team von Endiva Escort parat hat, interessant. Kunden, die gern ein exklusives Abendessen in charmanter Begleitung genießen möchten, werden gerne beraten, wenn es um die Wahl des Restaurants geht. Selbstverständlich können sich die Kunden auch bei Endiva Escort erkundigen, wenn es um die Frage der Unterkunft in Stuttgart und Umgebung geht.

Nach diesen Prinzipien arbeitet Endiva Escort

Größten Wert legt das Team von Endiva Escort auf den persönlichen Service für die Kunden. Natürlich werden dabei sämtliche Informationen des Kunden streng vertraulich behandelt und für die Dates ist Diskretion das höchste Gebot. Um den bestmöglichen Service zu bieten, achten die Verantwortlichen auch äußerst sorgfältig auf die Auswahl der Escort-Damen. Nahezu alle haben ein abgeschlossenes Hochschulstudium, sprechen mehrere Sprachen und haben vielfältige Interessen.

Slow Cooker Test

In England und in Amerika sind die Slow Cooker aus den Küchen schon nicht mehr wegzudenken. Gerade in der letzten Zeit halten diese Geräte auch vermehrt Einzug in deutsche Küchen. Grund genug für den Slow Cooker Test dem Käufer wichtige Tipps und Infos an die Hand zu geben.

Was ist ein Slow Cooker?

Der Slow Cooker Test möchte dieses unbekannte Gerät vorstellen. Wörtlich übersetzt kann man hier durchaus sagen, dass es sich um einen Langsamkocher handelt. Speisen werden über viele Stunden hinweg vitaminschonend bei niedrigen Temperaturen gegart, ohne dass man die Zubereitung permanent beaufsichtigen muss. Der große Vorteil ist hierbei, dass die Speisen weder anbrennen noch zerkochen.

Gerade in Amerika und England sind die Slow Cooker schon seit vielen Jahrzehnten im Einsatz. Sie eignen sich sehr gut für die Zubereitung von Eintöpfen, Suppen und auch Fleischgerichten. Die Kochtemperatur liegt bei einem Slow Cooker ähnlich wie hier immer deutlich unter 100 Grad, sodass die Zutaten langsam vor sich hinkochen, ohne zu zerkochen. Gemüse zerkocht also nicht, Fleisch wird butterzart und Kräuter entfalten ein spezielles Aroma. Der Slow Cooker besteht aus einem Heizelement aus Metall, in welches man einen Kocher aus Porzellan oder Keramik einhängt. Das Ganze wird mit einem Deckel verschlossen. In der Regel stehen hier zwei Kochstufen zur Wahl, nämlich 80 Grad und 90 Grad.

Die Vor- und Nachteile des Slow Cookers

Der wichtigste Vorteil beim Slow Cooker ist natürlich die niedrige Temperatur, die zum Garen der Speisen genutzt wird. Gerade Berufstätige profitieren von diesem gerät, denn sie können schon am Morgen alle Zutaten in den Slow Cooker geben, diesen anschalten und haben am Abend eine leckere Mahlzeit auf dem Tisch. Trotz des stundenlangen Kochvorgangs benötigt ein Slow Cooker weniger Energie als ein gewöhnlicher Elektro- oder Gasherd. Als Nachteil wird gelegentlich die lange Kochzeit angegeben, denn Mahlzeiten müssen lange vorausgeplant werden. Das spontane und schnelle Kochen ist mit einem Slow Cooker nicht möglich.

Worauf sollte man beim Kauf eines Slow Cooker achten?

Der Slow Cooker Test gibt wichtige Tipps und Infos, worauf man unbedingt beim Kauf eines solchen Gerätes achten sollte.

  • Fassungsvermögen: Damit die Speisen optimal im Slow Cooker werden, sollte man bedenken, dass das Gerät immer mindestens zur Hälfte gefüllt sein sollte. Für Singles reicht ein Slow Cooker mit einem Fassungsvermögen von ca. 1,5 Liter vollkommen aus. Familien mit bis zu 4 Personen sollten sich schon für ein Gerät mit einem Volumen von mindestens 3,5 Litern entscheiden. Der Slow Cooker Test rät eher noch zu einem Gerät mit einem Fassungsvermögen von 5 Litern.
  • Material: Die Außenteile des Slow Cookers bestehen in der Regel aus Edelstahl, während der Innentopf mit einer Antihaft-Keramikbeschichtung ausgestattet sein sollte. Diese Beschichtung verhindert, dass die Speisen anhaften.
  • Leistung: Laut dem Slow Cooker Test sind Leistungen zwischen 160 und 350 Watt vollkommen ausreichend. Es gilt zu beachten, je größer der Slow Cooker ist, umso höher sollte die Wattzahl sein.
  • Timer: Sehr wichtig ist eine Temperatureinstellung. Einige Modelle des Slow Cookers verfügen auch über einen Timer, der es ermöglicht das zeitverzögerte Kochen zu starten. Mit dieser Funktion kann der Slow Cooker am Morgen befüllt werden und beginnt im Laufe des Tages mit dem Garvorgang, sodass am Abend eine fertige Mahlzeit auf dem Tisch steht.
    Kontrollleuchte: Damit wird angezeigt, ob der Slow Cooker gerade im Betrieb ist.

Was ist beim Gebrauch des Slow Cooker zu beachten?

Der Slow Cooker Test weist explizit darauf hin, dass das Gerät nach dem Einsatz nicht mit einer Stahlbürste oder anderen aggressiven Mitteln gereinigt werden sollte. Der Innentopf des Slow Cookers kann bei Bedarf auch in der Spülmaschine gereinigt werden.

Rote Bohnen können nicht im Slow Cooker verarbeitet werden, denn diese müssen vorab 10 Minuten gekocht werden, damit die Giftstoffe unschädlich gemacht werden. Ebenso ungeeignet ist der Slow Cooker für Reis oder Nudeln, die zu stark aufquellen würden. Der Slow Cooker eignet sich bestens für die Herstellung von Pulled Pork, denn dieses Fleisch muss bei einer Temperatur von 80 – 100 Grad mindestens 10 – 15 Stunden gegart werden.

Der beste Slow Cooker

Da es bei der Stiftung Warentest bisher noch keinen Slow Cooker Test gab, können hier nur die Meinungen von Usern einfließen. Nach deren Meinung handelt es sich beim Crock Pot Schongarer um den besten Slow Cooker. Das Gerät hat ein Volumen von 5,7 Litern und arbeitet mit einer Leistung von 250 Watt. Durch die umfangreiche Timerfunktion können viele Rezepte im voraus geplant werden.

Der Preis-Leistungs-Sieger ist ganz klar der Russell Hobbs 19790-56. Dieser Slow Cooker hat ein Fassungsvermögen von 3,5 Litern und arbeitet mit 200 Watt. Das Gerät lässt sich platzsparend verräumen und ist zudem sehr leicht in der Bedienung.

Digitale Währungen aufbewahren – alle Tipps und Tricks

Allmählich setzen sich Bitcoins als Alternative zum Bargeld durch, weil sie von mehr und mehr Unternehmen als Zahlungsmittel akzeptiert werden. Digitale Währungen zu minen und zu transferieren ist das eine, die sichere Aufbewahrung aber ein ganz anderes Thema. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Die Desktop-Wallet

Hat der Anwender auf seinem Rechner einen originalen Bitcoin-Klienten installiert, nutzt er – vielleicht auch ohne sein Wissen – bereits ein Wallet. Diese Software kann nämlich nicht nur Transaktionen im Netz weiterleiten, sondern für den Empfang und den Versand des Bitcoin-Guthabens auch eine Bitcoin-Adresse erzeugen und die Keys aufbewahren.
Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl weiterer Desktop-Wallets mit unterschiedlichen Features. Bei einigen Anbietern wie Armory steht die Sicherheit absolut im Vordergrund, während andere – etwa DarkWallet vor allem Anonymität garantieren.

Die mobile Wallet

Für das Bezahlen von unterwegs aus sind Desktop Wallets allerdings äußerst unpraktisch. Hierfür sind mobile Wallets die bessere Alternative. Diese Wallets werden auf dem Smartphone als App installiert und verwahren auf dem mobilen Endgerät direkt die privaten Schlüssel. Einig mobile Wallets unterstützen auch die Near-Field-Communication Technologie. Das heißt: Der Besitzer muss den QR-Code nicht einscannen, sondern hält sein Smartphone lediglich an das jeweilige Terminal. Bei mobilen Wallets handelt es sich allerdings keinesfalls um vollwertige Bitcoin-Klienten.

Die Online-Wallet

Bei einer Online-Wallet werden die privaten Schlüssel auf einem Server verwahrt, welchen eine externe Partei verwaltet. Der große Vorteil dieser Variante besteht in der Verfügbarkeit, weil der Besitzer jederzeit via Internet darauf zugreifen kann. Der Nachteil einer Online-Wallet besteht darin, dass externe Unternehmen die Schlüssel verwalten. Diese haben somit theoretisch auch die komplette Kontrolle über die Bestände an Bitcoins ihrer Kunden.

Die Hardware-Wallet und die Ledger USB-Wallet

Erstere zählt zu den sichersten Möglichkeiten für die Aufbewahrung von Bitcoins. Jedoch sind Hardware-Wallets noch nicht allzu weit verbreitet. Durch die aktuelle Version des Ledger USB-Wallet werden unterschiedliche Kryptowährungen unterstützt. Dazu mehr hier Ledger vs Keepkey im englischen Blog.

Die Paper-Wallet-Link

Zu den günstigsten und bekanntesten Möglichkeiten der Aufbewahrung von Kryptowährungen gehören Paper-Wallets. Diese werden von unterschiedlichen Anbietern angeboten.

Baby Möbel schön und günstig erwerben

Bereits bevor das Baby auf der Welt ist, wird mit der liebevollen Einrichtung des Kinderzimmers begonnen. Es gibt so viele schöne Baby Möbel, dass die Entscheidung mitunter gar nicht so leicht fällt. Doch Baby Möbel sollten nicht nur schön, sondern auch praktisch sein. Auch sollte das Thema Sicherheit für das Baby im Vordergrund stehen.

Kuschelnest zum Träumen

Babybettchen entsprechen der Sicherheitsnorm. Die Gitterstäbe sind in geringen Abständen angebracht, damit die Kleinen sich nicht verletzen. Das Gitterbett, ausgestattet mit Nestchen, Betthimmel und Musikmobile wird zum kuscheligen Schlafplatz. Sobald Ihr Kind größer ist, können Sie die verstellbare Bodenplatte herabsenken. So kann es ordentlich im Bettchen stehen, wenn es sich an den Gitterstäben nach oben gezogen hat und stürzt nicht heraus. Später können Sie zwei Stäbe des Gitters entfernen, um Ihrem kleinen Schatz ein bequemes ein- und aussteigen zu gewährleisten. Es ist auch möglich, die Gitterteile ganz zu entfernen.

Wickeltisch im Wandel der Zeit

Beim Kauf des Wickeltisch haben Sie ebenso die Qual der Wahl wie bei allen anderen Baby Möbeln auch. Ein optimaler Wickeltisch bietet Ihnen eine geräumige Fläche, um das Kleine bequem zu wickeln, hat zudem Stauraum hinter den Türen, wo sich die Babywäsche aufbewahren lässt. Damit Ihr kleiner Schatz auch weich genug liegt sollten Sie eine passende Wickeltischauflage besorgen. Um alles griffbereit zur Hand zu haben empfiehlt es sich, ein Regal über dem Wickeltisch anzubringen.

Dort können Sie unbesorgt alles abstellen was nicht in Kinderhände gehört. Wenn Ihr Baby nicht mehr gewickelt werden muss, kann die aufgesetzte Platte des Wickeltisches abmontiert werden und der Schrank wird einfach an die Wand geschoben.

Cityroller Test – die besten Tretroller für alle Altersklassen

Cityroller sind ein funktionales und modernes Fortbewegungsmittel, dass sowohl unter Kindern als auch Erwachsenen sehr beliebt ist. Im Grunde handelt es sich bei Cityrollern um nichts anderes als einen weiterentwickelten Tretroller, der auf die Ansprüche von Stadtfahrten ausgelegt wurde. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Tretroller verfügen Cityroller über einen wesentlich flexibleren Lenker. Dadurch ist ein besseres Manövrieren gegeben, was beispielsweise beim Fahren in engen Gassen von großem Vorteil ist. Eine besondere Form der Cityroller sind die Stunt-Scooter.

Was es beim Kauf eines Cityrollers zu beachten gilt

Bereits seit 2001 sind Cityroller auf unseren Straßen unterwegs. Seitdem hat sich das Angebot vervielfacht, weswegen man leicht den Überblick verlieren kann. Daher ist es wichtig, dass man sich die wichtigen Kaufkriterien vor Augen führt und gegebenenfalls einen Cityroller Test zu Hilfe nimmt. Ein wichtiges Kriterium ist ohne Zweifel die Belastbarkeit. Diese muss in allen Fällen auf das Körpergewicht des Nutzers ausgelegt sein. Bei Überschreiten der maximalen Tragfähigkeit kann es schließlich zu Schäden kommen. Eine Belastbarkeit von mindesten 100 Kilogramm sollte gegeben sein. Unabhängig davon, ob man übergewichtig ist oder nicht. Ebenfalls von Bedeutung ist das verwendete Material. Dieses ist nämlich maßgebend für die Stabilität und Langlebigkeit des Produkts. Bei Cityrollern ist aufgrund deren Konstruktion vor allem Aluminium beliebt, siehe http://www.aluscooter.de/. Ein besonderes Augenmerk sollte zudem auf die Räder geworfen werden. Diese sollten widerstandsfähig sein und auch auf unebenen Untergründen gut zurechtkommen. Des Weiteren empfiehlt es einen möglichst leichten Cityroller auszusuchen, da schwere Modelle die Flexibilität einschränken können.

Folgende Kriterien sind beim Kauf eines Cityrollers wichtig:

Geringes Gewicht
Hohe Belastbarkeit
Hochwertige Materialien
Widerstandsfähige Räder

Unser Fazit

Es steht außer Frage, dass der Kauf eines Cityrollers gut überlegt sein sollte. Glücklicherweise gibt es einige Modelle, die sämtlichen Qualitätsansprüchen gerecht werden. Ein guter Cityroller ist beispielsweise der TecTake Cityroller. Dieser überzeugt durch ein flottes Design, einer höhenverstellbaren Lenkeinheit aus Aluminium und einem Fliegengewicht von gerade einmal 3,8 Kilogramm. Außerdem handelt es sich um ein sehr preiswertes Produkt. Nicht weniger eindrucksvoll ist der Cox Swain Urban Cruiser. Dieser befindet sich im selben Preissegment, besteht fast ausschließlich aus hochwertigem Aluminium und hat eine Belastbarkeit von circa 100 Kilogramm. Beide Cityroller sind also gut für den städtischen Gebrauch geeignet.

Generali Test – ist der Versicherungsanbieter seriös?

Wer auf der Suche nach einer Versicherung ist, der hat viele verschiedene Möglichkeiten eine Versicherung abzuschließen. Zum einen direkt zu einem Versicherer zu gehen und dort die Angebote und die Leistungen zu holen, zum anderen über einen Versicherungsmakler zu gehen. Der kann schnell die Angebote und Leistungen vergleichen, das hat den Vorteil, dass man nicht von Versicherung zu Versicherung laufen muss um am Ende verschiedene Angebote mit unterschiedlichen Leistungen zu haben. Die dritte und letzte Möglichkeit ist es, selber über diverse Finanzportale zu gehen im Netz und dort einen Vergleich durchzuführen, das hat den Vorteil dass kein Makler oder Versicherungsanbieter bei den Zahlen nicht die Wahrheit sagen kann.

Generali – besser als viele Versicherungsportale im Netz!

Wer günstige Versicherungen sucht, dabei auch die beste Leistungen haben will, der kann direkt zu Generali gehen und dort sich über die aktuellen Tarife der ganzen Versicherungswelt beraten lassen. Wichtig ist zu erwähnen, dass die Generali bei den ganzen Tests der unabhängigen Testern sehr gut abschloss. Auch bei uns, bei direkten Fragen oder bei der Meldung der Schadensfälle, können wir Generali wärmstens weiter empfehlen. Im Gegensatz zu den Direktversicherern aus dem Netz, hat man bei der Generali einen direkt Ansprechpartner und das vor Ort.

Zusätzlich gibt es bei der Generali einen Rabatt, falls mehrere Versicherungen direkt über die Versicherung laufen – dazu hier mehr.

Direktversicherer oder doch Versicherung vor Ort – im Test

Wer sich jetzt noch nicht für die Generali Versicherung beim Test entschieden hat, der hat auch die Möglichkeit zu den diversen Direktversicherer zu wechseln. Dabei empfehlen wir definitiv über die Vergleichsportale zu gehen und dort die Anbieter zu vergleichen, nicht nur wegen dem Preis auch wegen der Leistungsvielfalt der ganzen Versicherern. Bei den Tests haben die Anbieter vor Ort definitiv besser abgeschlossen, weil der direkte Kontakt bei Versicherungsfällen in der Regel unvermeidbar ist. Das ist quasi der Preis, den man bei der Versicherung drauf zahlt.

Eilkredit – wo beantragen?

Nicht selten stehen Verbraucher vor einem Riesenproblem: Sie brauchen sehr schnell Geld, etwa weil ein wichtiges Haushaltsgerät kaputt gegangen ist. Die Finanzierung über einen Dispokredit lohnt sich in diesem Fall oft nicht, weil die Kosten dafür zu hoch sind. Als Alternative bietet sich ein Eilkredit an, bei dem das Geld schnell auf dem Konto zur Verfügung steht.

Diese Eigenschaften zeichnen einen Eilkredit aus

Bei einem Eilkredit handelt es sich im Grunde um ein Konsumentendarlehen, das sich jedoch vom konventionellen Ratenkredit nicht unterscheidet. Unterschiede gibt es lediglich bezüglich der Bearbeitungszeit und der Auszahlungsmodalitäten. Denn bearbeitet werden Eilkredite meist innerhalb von Minuten oder allenfalls Stunden. Das Geld wird außerdem schon wenige Tage nach der Unterschrift unter den Vertrag ausgezahlt. Anschließend muss der Kreditnehmer den Betrag in monatlichen Raten zu einem fixen Zinssatz zurückzahlen.

Diese Vorteile bietet ein Eilkredit

Neben der schnellen Bearbeitung sprechen weitere Vorteile für den Eilkredit. So wird ein bonitätsabhängiger Zinssatz festgeschrieben, der Kreditnehmer hat also Planungssicherheit. Die Darlehen werden ohne Zweckbindung und mit flexiblen Laufzeiten bereits mit Beträgen ab 500 Euro ausgezahlt und können kostenfrei bei einer Direktbank angefragt werden, welche die Unterlagen direkt per Mail zuschickt. Im Vergleich dazu ist die Bearbeitung für ein Darlehen bei der Hausbank äußerst schwerfällig, weil die Bearbeitungszeit mehrere Wochen in Anspruch nehmen kann.

Für wen eignet sich ein Eilkredit?

Jeder Verbraucher, der über ein regelmäßiges Einkommen verfügt, kann einen Eilkredit beantragen. Sogar Selbstständige, die ein fixes Einkommen haben, können den Eilkredit in Anspruch nehmen.

Diese Schritte sind notwendig

Der Antragsteller beantragt den Eilkredit bequem über ein Online-Formular. Er muss in einer Maske lediglich sein Einkommen sowie die Fixkosten eintragen. Auch laufende Verträge und Verbindlichkeiten müssen angegeben werden. Abschließend gibt er seine persönlichen Daten an und schickt den Antrag ab. Bei einer positiven Bewertung erhält der Antragsteller ein Kreditangebot per Mail, in dem auch der Zinssatz bereits eingetragen ist. Nimmt der Antragsteller dieses Angebot an, wird der entsprechende Betrag nach maximal fünf Tagen ausgezahlt.Er muss vorab lediglich nachweisen können, dass seine Angaben richtig sind. Neben einer Kopie der Personaldokumente muss er die Gehalts- und Lohnabrechnungen der vergangen drei Monate, Kontoauszüge und eine komplett ausgefüllte Selbstauskunft einreichen. Selbstständige müssen hingegen die Steuerbescheide und Bilanzen aus den vergangenen drei Jahren einreichen. Der Identitätsnachweis erfolgt üblicherweise über das Post-Ident-Verfahren.

Wichtig für den Antragsteller

Weil Eilkredite nicht zweckgebunden ausgezahlt werden, sollte sich der Antragsteller vorab gut mit seiner wirtschaftlichen Situation auseinandersetzen, um nicht in die Schuldenfalle zu tappen.

Schönheitsoperationen – wieso steigt die Nachfrage nach Vergrößerung der Brüste?

Seit einigen Jahren unterziehen sich auch in Deutschland immer mehr Frauen einer Schönheitsoperation, was etwa in den USA oder in Südamerika schon längst gang und gebe ist. Viele Betroffene erwarten sich durch den Eingriff schlicht ein Mehr an Lebensqualität.

Völlig offen hat Benoite Groult, eine französische Feministin und Schriftstellerin, beschrieben, warum sie sich einer Schönheitsoperation unterzogen hat: Sie wollte schlicht und ergreifend dem biologischen Alter zumindest optisch ein Schnippchen schlagen. Und diese Einstellung scheint mittlerweile ein regelrechtes Massenphänomen geworden zu sein, wie sich auch am Erfolg des Online-Spiels „Miss Bimbo“ zeigt. Hier geht es darum, mit einem Startkapital von 1.000 Dollar das virtuelle Alter Ego möglichst gut aufzuhübschen, sodass es das nächste Level erreicht.

Die Schönheitschirurgie: eine Wachstumsindustrie

Die Schönheitschirurgie ist in den USA bereits jene medizinische Disziplin mit den größten Wachstumsraten mit einem Zuwachs von 70 Prozent in nur neun Jahren. Exakte Zahlen fehlen für Deutschland zwar, jedoch geht die Stiftung Warentest davon aus, dass 2008 insgesamt etwa 500.000 Eingriffe durchgeführt wurden. Hinzu kommen die sogenannten Lunchtime-Eingriffe, also kleinere Operationen wie etwa das Aufspritzen der Lippen. Die Stiftung Warentest schätzt die Zahl derartiger Eingriffe in 2008 auf etwa 300.000.

Ein Grund für die Operationen: Unzufriedenheit mit dem Aussehen

Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hatte 2009 mehr als 1.000 Frauen und Mädchen zum Thema Schönheitsoperation befragt. Das Ergebnis: Etwa 68 Prozent der erwachsenen Menschen in Deutschland sind mit ihrem Aussehen unzufrieden. 25. Prozent der befragten Mädchen würden sich auch einer Schönheitsoperation unterziehen, sofern sie nicht selbst dafür bezahlen müssen. Besonders kritisch bewerteten ihr Aussehen übrigens Jugendliche zwischen elf und 17 Jahren.

Wie das Meinungsforschungsinstitut „zehnvier“ ermittelte, zählten Bauchdeckenstraffungen und Fettabsaugen ebenso wie Brustverkleinerungen oder Bruststraffungen zu den beliebtesten Eingriffen. Mittlerweile haben Schönheitsoperationen laut Villa Bella übrigens nahezu jede Region des Körpers erfasst. Beispielsweise hatte sich nach der Jahrtausendwende die Zahl von Schamlippenverkleinerungen in Großbritannien binnen fünf Jahren fast verdoppelt.

Juckreiz Scheide – was kann es alles sein?

Das Problem kennen nicht wenige Frauen: Sie leiden zeitweise oder immer wieder unter einem unangenehmen Jucken in der Scheide. In den meisten Fällen ist das Jucken in der Scheide zwar lästig, aber harmlos. Hält es über einen längeren Zeitraum an, kann das Jucken aber auch ein Anzeichen für eine Erkrankung im Genitalbereich sein. Denn hervorgerufen werden kann das Jucken aus verschiedenen Gründen: Verursacht werden kann es von verschiedenen Einzellern, Viren, Bakterien und Pilzen. Vielfach treten zusätzlich noch weitere Symptome auf, welche einen näheren Hinweis auf die ursächliche Erkrankung geben können.

Diese Symptome können auftreten

Üblicherweise ist der äußere Bereich der Scheide vom Juckreiz betroffen, also die Schamlippen und der Scheideneingang. Zusätzlich können Schmerzen, Beschwerden beim Wasserlassen und ein Brennen auftreten – selbst Probleme beim Geschlechtsverkehr sind möglich. Begleitet werden kann der Juckreiz von Hautveränderungen wie nässenden Stellen, Flecken und Rötungen, des weiteren können sich Knötchen, Bläschen und Schwellungen bilden. Viele Frauen leiden außerdem über einen vermehrten Ausfluss aus der Scheide, der durch einen veränderten Geruch oder eine andere Farbe auffällig sein kann. Sofern der Juckreiz mit Schmerzen verbunden ist, kann eine Herpes-Infektion eine mögliche Ursache sein.

Pilzinfektionen werden meist durch Candida albicans, einen Hefepilz verursacht, der das Jucken und ein Brennen verursacht. In diesem Fall hat der vermehrte Ausfluss einen hefeartigen oder säuerlichen Geruch. Vielfach sind auch die Harnorgane wie Harnleiter oder Blase mit betroffen. Inn diesem Fall steckt üblicherweise eine Infektion mit Chlamydien oder Trichomonaden hinter dem Juckreiz. Diese werden meist durch Geschlechtsverkehr übertragen.

Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?

Zunächst einmal muss der Facharzt die Ursache für den Juckreiz herausfinden. Die verursachenden Keime lassen sich mittels Abstrich und Farbtest identifizieren. Üblicherweise werden für die Therapie Medikamente wie Antimykotika und Antibiotika eingesetzt. Hat der Juckreiz keine schwerwiegende Ursache, lässt er sich aber auch mit naturheilkundlichen Verfahren behandeln. In diesem Fall setzt der Mediziner zunächst auf die Stärkung des Immunsystems, sodass der Körper der betroffenen Frau wieder eine gesunde Vaginalflora aufbauen kann.

Wie bleibt man gesund wenn die Kinder krank sind?

Wenn die Kinder krank sind, dann muss man als Eltern starke Nerven haben. Leider hat man dann auch immer die ganze Zeit Kontakt zu seinen kranken Kindern und die Wahrscheinlichkeit, dass man sich selber ansteckt sind hoch. Wichtig sind neben einer guten Krankheitsbekämpfung auch Prophylaxe, unter diesem Link gibt es weiterführende Informationen. Vor allem in Bereichen wie dem Kindergarten werden immer wieder schnell Krankheiten ausgetauscht.

1. Lassen Sie sich impfen

Die Grippeschutzimpfung ist der beste Schutz gegen die problematischen Tage im Winter an denen auf magische Weise alle Menschen um einen herum krank werden und dann die Erreger überallhin verbreiten.

2. Dem Kind beibringen wie man richtig hustet

Nicht einfach ohne Hand vor dem Mund husten. Noch besser, in die Armbeuge hineinhusten, da so die wenigsten Erreger übertragen werden.

3. Regelmäßig Hände waschen

Ein weiterer wichtiger Tipp, ist sich regelmäßig zu die Hände zu waschen. Hilfreich sein können auch antibakterielle Handseifen bzw. Sprays um die Viren und Bakterien abzutöten, die zumindest über Körperkontakt übertragen werden.

4. Wohnbereich säubern

Machen Sie es den Erregern so schwierig wie möglich, sich weiter in den Wohnbereichen zu verbreiten. Chlorreiniger und Antibakterielle Sprays helfen hier, die Wohnbereiche sauber zu halten. Besonders wichtig sind hier Türknäufe, da diese sehr oft in Kontakt mit Viren und Bakterien kommen.

5. Berührungen vermeiden

Auch wenn man großes Mitleid mit dem kranken Kind hat, ist das Schlechteste was man machen kann, sich auf viel Körperkontakt einzulassen. Hierbei werden Bakterien und Viren ausgetauscht, was sehr wahrscheinlich auch zu einer Ansteckung führt. Jede unnötige Berührung in Richtung des Kindes sollte vermieden werden. Evtl. kann sogar ein Mundschutz helfen.

6. Kümmere dich auch um dich selbst, nicht nur um dein Kind.

Wenn man sich um ein Kind kümmert, das krank ist, bedeutet das oft, dass man stundenlang in der Nacht wach ist.

Aber damit Sie die Grippe wirksam bekämpfen können, müssen Sie nahrhafte Mahlzeiten zu sich nehmen und viel Ruhe und Bewegung bekommen. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre eigenen Bedürfnisse nicht zu kurz kommen lassen.

Wenn man die Erziehung im Paar teilt, dann sollte man sich abwechselnd um die kranken Kinder kümmern, da so die Expositionszeit pro Elternteil verringert wird und somit auch die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung.