Sativa Hanfsamen – als Arzneimittel zugelassen!

Wer Sativa Hanfsamen kaufen möchte, entscheidet sich für eine Hanfsorte, die dafür bekannt ist, dass sie ein geistig aktivierendes High erzeugt. Weil die reinen Sativa-Pflanzen sehr hoch wachsen – in der Natur können einige Sativa-Sorten Höhen von bis zu sechs Metern erreichen – ist in der Indoor-Zucht eines zu beachten: Vor der Blüte sollte der Züchter kein zu hohes Wachstum erlauben und die Pflanzen regelmäßig beschneiden.

Was ist Sativa genau?

Bei Cannabis Sativa, der auch als Gewöhnlicher oder Echter Hanf bezeichnet wird, handelt es sich um eine von rund 170 Arten aus der Pflanzenfamilie der Hanfgewächse, die weltweit verbreitet sind. Cannabis Sativa wiederum gedeiht in der Natur vor allem in äquatorialen Regionen, etwa in Mexiko, Jamaika, Südindien und Thailand. Das ist auch der Grund, warum Sativa derartig hoch wächst: In den dicht bewachsenen Dschungelwäldern müssen die Pflanzen schlicht höher wachsen, um ausreichend Licht zu bekommen.

Sativa Hanfsamen kaufen: die Qual der Wahl

Sativa Hanfsamen sind aber nicht gleich Sativa Hanfsamen. Denn der interessierte Käufer findet unter den Sativa Hanfsamen eine große Auswahl an diversen Sorten. Dazu gehören nahezu reine Sativas ebenso wie Hybrid-Samen, die durch die Kreuzung mit verschiedenen Indica-Sorten entstanden sind. Diese werden gerne auch als Mostly Sativa Sorten bezeichnet. Zu den reinen oder nahezu reinen Sativa-Sorten gehören beispielsweise Haze, Durban Poison, Malawi Gold, Power Plant oder Amnesia.

Mehr als ein Rauschmittel

Die Sativa-Pflanze wird allerdings nicht nur als Rauschmittel verwendet. So ist Cannabis seit Februar 2009 in Deutschland als Arzneimittel zugelassen. Die betroffenen Patienten benötigen allerdings eine Ausnahmegenehmigung von der Bundesopiumstelle des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte, um Cannabis legal in der Apotheke für eine ärztlich begleitete Selbsttherapie zu erhalten. Sehr gut dokumentiert ist die Wirksamkeit bei verschiedenen Leiden wie multipler Sklerose, Kachexie (eine sehr starke und krankhafte Abmagerung), sowie bei Übelkeit und Erbrechen. In verschiedenen vorklinischen Studien wurde jedoch bereits nachgewiesen, dass Cannabis auch bei bestimmten Formen von Krebs, Angststörungen, schizophrenen Psychosen, Epilepsie, ADHS und einigen weiteren Erkrankungen Linderung verschaffen kann.

Darüber hinaus wird Sativa auch als Nutzhanf verwendet. Dabei gelten die Hanffasern als wichtigster Rohstoff. Diese lassen sich vielfältig verarbeiten, etwa zu Hanfpapier, Naturdämmstoffen oder naturfaserverstärkten Kunststoffen.

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